Am 22.September 2024 finden die Gesamterneuerungswahlen von Gemeindepräsidium, Gemeinderat, Schulratspräsidium, Schulrat und Geschäftsprüfungskommission (GPK) statt. In der aktuellen Fladeblatt-Ausgabe stellen sich die Kandidierenden für die beiden Präsidien vor.
Schulratspräsidium: Annemarie Schwizer (Die Mitte, bisher)
Annemarie Schwizer lebt seit 1987 in Degersheim, ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie arbeitet aktuell als Schulratspräsidentin und ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied bei «Die Mitte». Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit ihrer Familie, liest viel und geniesst die Natur. Annemarie Schwizer möchte weiterhin im Gemeinderat tätig sein, um die Bedürfnisse der Schule Degersheim engagiert zu vertreten. Die letzten Jahre brachten viele Neuerungen, wie beispielsweise die Einführung der neuen Beurteilungspraxis oder die Umsetzung der IT-Bildungsoffensive. Sie hofft, dass in Zukunft mehr Ruhe einkehrt, damit sich die Lehrpersonen wieder verstärkt auf das Unterrichten konzentrieren können. Ihr Hauptanliegen ist es, Degersheim als attraktiven Arbeitgeber für alle Beteiligten der Schule zu erhalten. «Motivierte Lehrpersonen sind der Schlüssel zur Weiterentwicklung des Schulalltags. Die Förderung der Kinder ist für mich nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch gesellschaftlich von zentraler Bedeutung», betont sie. Das Amt der Schulratspräsidentin ist für sie eine Berufung, die sie sehr gerne auch in den kommenden Jahren ausführen würde.
Gemeindepräsidium: Andreas Baumann (SP, bisher)
Andreas Baumann sieht seine Rolle als Gemeindepräsident von Degersheim als ein Geschenk, das er gerne weiterhin annehmen würde. Er möchte weiterhin in dieser Position tätig sein, um gemeinsam mit den anderen Behörden und der Bevölkerung Degersheim zu einem Ort zu machen, in dem sich alle wohlfühlen und gut leben können. Thematisch setzt Andreas Baumann keine Schwerpunkte: "Mir ist in meiner Tätigkeit noch kein Thema über den Weg gelaufen, welches ich als wichtiger ansehen würde als andere. So vielfältig wie die Menschen in der Gemeinde sind, so vielfältig sind ihre Bedürfnisse." Seine flexible, offene und teilweise etwas unkonventionelle Art sieht Andreas Baumann als Stärke für die Ausführung seines Amtes. Zudem bezeichnet er sich als sehr kommunikativ und hat Freude an den vielen Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Deswegen freut er sich, wenn er in der kommenden Legislatur seine Arbeit weiterführen darf.


